Profilschnitt durch einen Graben bei Engen-Welschingen (Lkr. Konstanz)Sitz der Denkmalpflege in EsslingenApostel aus dem Deckenbild von St. Martin in ErbachRekonstruktion des Mithräums in GüglingenWallfahrtskirche in EllwangenFresken der Dreifaltigkeitskirche in KonstanzTagungsbüro im Neckarforum EsslingenFreilegung eines frühkeltischen Brandgrabes bei Radolf-ZellDer Ipf bei Bopfingen - Frühkeltischer Fürstensitz.Schloss und Kirche in Bad UrachBodenradaruntersuchung des Grabhügels "Kleinaspergle" bei LudwigsburgSchloss LudwigsburgReinigung einer Gewändefigur am Freiburger Münstertechnisches Denkmal Linachtalsperre bei Vöhrenbach

Bilderbogen

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Veranstaltungshinweis

Tagungsprogramm.
Tagungsprogramm.

Vom Wirtschaftsboom zur Wachstumsgrenze

Inzwischen sind die Bauten der 1960er und 1970er Jahre nicht nur "in die Jahre" gekommen, sondern auch Gegenstand der Denkmalpflege. Mehr und mehr werden deren architektonische Qualitäten erkannt und von den Städten wieder in Wert gesetzt. Unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten ist dabei die Frage nach der energetischen Ertüchtigung unter Beibehaltung der architektonischen Qualität von größter Bedeutung. Die Tagung vom 6.-7- Juni in Nagold bringt Akteure aus Architektur, Denkmalpflege und Architekturgeschichte zusammen. Aktuelle Fälle zu Erhalt oder Abriss solcher Bauten sowie "best practice" Lösungen werden vorgestellt und diskutiert.

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Publikationshinweis

Aktuelle Ausgabe des Nachrichtenblattes der Landesdenkmalpflege.
Aktuelle Ausgabe des Nachrichtenblattes der Landesdenkmalpflege.

Nachrichtenblatt 1/2013

Das aktuelle Heft ermöglicht Ihnen Einblicke in die gelungene Instandsetzung eines ehemaligen Kaplaneipfründhauses in Überlingen von 1320 (d) und die Umnutzung des Alten Schlachthofs von Karlsruhe. Ein weiterer Beitrag widmet sich der Bodenerosion und damit dem „leisen Verschwinden von Bodendenkmalen“. In der Reihe der Denkmalportäts werden die Villa Berg (Stuttgart) und die „quadratische“ Kirche St. Michael (Heidelberg) vorgestellt.

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Aktueller Hinweis

Internetauftritt Pfahlbauten.

Internetauftritt Pfahlbauten

Am 27. Juni 2011 hat das Welterbe-Komitee der UNESCO die „Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen“ zum universellen Erbe der Menschheit erklärt. In Deutschland stehen 18 Fundstellen auf der Welterbeliste. Mehr Informationen rund um die Pfahlbauten finden Sie auf der neuen Internetseite:
www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de