Publikationen und Service

Ausstellung
Eine von 100 Stationen

Datum 17.04.2019 bis 06.10.2019
Blick in die Ausstellung. Foto: B. Hertlein, LAD
Die Ausstellung „Eine von 100 Stationen“ rückt die Neckarstaustufen des Architekten Paul Bonatz, die in den Jahren 1927 – 1933 zwischen Stuttgart und Heidelberg erbaut wurden, in den Fokus der Besucher. Sie zählen zu den 100 Stätten herausragender Architektur, die von einer Fachjury im Rahmen des 100 jährigen Bauhausjubiläums für die „Grand Tour der Moderne“ ausgewählt wurden. Architekturmodelle von Staustufen und einer Doppelschleuse, mediale Installationen und klassische Ausstellungstafeln lassen Interessierte in die Welt der späten 1920er Jahre und den Ausbau der Großschifffahrtsstraße, dem sogenannten Neckarkanal eintauchen. Eine große Karte vermittelt, wo der denkmalgeschützte Neckarkanal Staustufen, Schleusen und Kraftwerke von Paul Bonatz und anderen Architekten aufweist. Neben der Frage, warum Bonatz als Berater der Heidelberger Staustufe herbeigezogen wurde, wird die Funktionsweise einer Staustufe ebenso thematisiert, wie auch sein Verhältnis zur Stuttgarter Weißenhofsiedlung.
Paul Bonatz gilt als Vertreter der gemäßigten Moderne. In deutlicher Abgrenzung zum Bauhaus zeichnen sich seine Planungen durch den regionalen und naturverbunden Ansatz aus. Sie folgen dem Prinzip von Funktionalität und Rationalität.
  www.buga2019.de
Veranstalter Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart
Veranstaltungsort BUGA-Gelände Ausstellung „Zeitreise Neckar“. Auf dem Lageplan Nr. 41, Sonderbereich in der Ausstellung „Zeitreise Neckar Heilbronn

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Weiterführende Informationen

Geländeplan BUGA 2019 [2.73 MB]