Publikationen und Service

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert die Instandsetzung der Evangelischen Petruskirchengemeinde Stuttgart mit 172.900 Euro

12.12.16

 

PRESSEMITTEILUNG

                                                                                                         

                                                                        12. Dezember 2016

 

Nr.190/2016

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert die Instandsetzung der Evangelischen Petruskirchengemeinde Stuttgart mit 172.900 Euro

 

Staatssekretärin Katrin Schütz: „Ziel der Landesregierung ist es, auch künftig die Einzigartigkeit und historische Aussagekraft der Denkmale in Baden-Württemberg zu erhalten“

 

„Ziel der Landesregierung ist es, auch künftig die Einzigartigkeit und historische Aussagekraft der Denkmale in Baden-Württemberg zu erhalten und zu stärken.

Mit der dritten Tranche über 2,6 Millionen Euro und den beiden zurückliegenden Tranchen des Denkmalförderprogramms konnten wir im Jahr 2016 insgesamt 14,4 Millionen Euro für 353 Denkmale im Land zur Verfügung stellen. Dazu gehört auch die Förderung der Evangelischen Petruskirche in Stuttgart mit 172.900 Euro“, sagte Staatssekretärin Katrin Schütz bei der Übergabe des Förderbescheids vor der Petruskirche am Montag (12. Dezember) in Stuttgart.

 

„Mehr als 90.000 Bau- und Kunstdenkmale sowie über 60.000 archäologische Denkmale zeigen, dass Baden-Württemberg eine besonders reiche Kulturlandschaft. hat. Sie sind Teil unserer kulturellen Geschichte und daher besonders schützens- und erhaltenswert. Auch die Petruskirche in Stuttgart zählt dazu. Sie ist ein bauliches Wahrzeichen des Ortsteils Gablenberg, das durch die Instandsetzung der Außenfassade noch schöner werden wird“, so die Staatssekretärin.

 

Die Förderung des Wirtschaftsministeriums in Höhe von 2,6 Millionen Euro fließt in den Erhalt und in die Sanierung von 39 Kulturdenkmalen in Baden-Württemberg. Davon entfallen rund 33 Prozent auf Vorhaben privater Eigentümer, 26 Prozent auf Vorhaben von Kommunen und 41 Prozent auf solche von Kirchen.

 

Weitere Informationen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg stellt das Denkmalförderprogramm auf und entscheidet über die zu fördernden Maßnahmen. Die Mittel für das Denkmalförderprogramm stammen aus den Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg.

 

Anträge auf Förderung aus Landesdenkmalmitteln sind landesweit ausschließlich an das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Berliner Straße 12, 73728 Esslingen a.N. zu richten. Weitere Informationen zum Förderverfahren beim Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart finden Sie unter www.denkmalpflege-bw.de.

 

Eine Liste der geförderten kirchlichen und kommunalen Vorhaben finden Sie auch auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unter

https://wm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-wm/intern/Dateien_Downloads/Bauen/161121_Anlage_3.Tranche_kirchliche_und_kommunale_Ma%C3%9Fnahmen.pdf