(Kopie 1)

Ministerin Theresa Schopper auf ihrer ersten Denkmalreise durch Baden-Württemberg

Am Dienstag, 1. September, startet die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, Theresa Schopper, zu ihrer ersten Denkmalreise durch Baden-Württemberg. An vier Tagen (1., 2. sowie 7. und 8. September 2026) besucht sie zwölf Kulturdenkmale. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr Denkmale, die auf ganz unterschiedliche Weise vom Austausch zwischen Menschen und Regionen erzählen. Das Motto der Denkmalreise und des diesjährigen Tags des offenen Denkmals lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.

„Unsere Denkmale schlagen Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie verbinden Menschen, Regionen und Generationen und machen zugleich deutlich: Nachhaltigkeit beginnt mit dem Erhalt dessen, was bereits vorhanden ist“, sagt Ministerin Schopper. „Bei meiner ersten Denkmalreise möchte ich die Vielfalt unserer Kulturdenkmale kennenlernen und mit den Menschen sprechen, die sich für ihren Erhalt einsetzen. Denn die Denkmalpflege lebt von starken Netzwerken, großem Engagement und gemeinsamer Verantwortung.“

Die Reise führt die Ministerin an vier Tagen durch unterschiedliche Regionen des Landes: Am 1. September besucht Ministerin Schopper Ludwigsburg, Remshalden-Buoch und Sontheim an der Brenz. Am 2. September stehen Rastatt, Baden-Baden und Bad Wildbad auf dem Programm. Am 7. September setzt sie ihre Reise in Riegel am Kaiserstuhl und Schluchsee fort und nimmt in Rottweil an der Pressekonferenz zum Tag des offenen Denkmals teil. Am vierten Reisetag am 8. September macht die Ministerin Station in Lichtenstein, Herbertingen-Hundersingen, Moosheim und Kißlegg (siehe ausführliches Programm anbei).

 

 

Von der Heuneburg bis zum Schluchseewerk

Zu den Stationen gehören unter anderem die Heuneburg als frühkeltisches Macht- und Handelszentrum, der Königlich Württembergische Bahnhof in Bad Wildbad als historischer Knotenpunkt für Menschen und Waren, das Schluchseewerk als eindrucksvolles Zeugnis technischer Infrastruktur sowie der Gasthof zum Adler in Moosheim als traditionsreicher Ort der Zusammenkunft.

„Die Orte, die ich auf meiner ersten Denkmalreise besuche, könnten unterschiedlicher kaum sein. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie zeigen, wie Denkmale seit Jahrhunderten Begegnungen ermöglichen, Entwicklungen prägen und Netzwerke hervorbringen. Diese Vielfalt macht für mich den besonderen Reiz der Denkmalpflege aus“, sagt Ministerin Schopper. 

Mit der jährlichen Denkmalreise rückt das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen als oberste Denkmalschutzbehörde des Landes das kulturelle Erbe Baden-Württembergs in den Fokus der Öffentlichkeit. 

 

 

Nacht und Tag des offenen Denkmals

Als Höhepunkt der Denkmalreise findet am Sonntag, 13. September, der bundesweite Tag des offenen Denkmals 2026 mit vielen Aktionen im ganzen Land statt. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. 

Die landesweite Eröffnung des Tags des offenen Denkmals findet am Vorabend mit der Nacht des offenen Denkmals in Rottweil statt. Ministerin Theresa Schopper wird die Nacht des offenen Denkmals am Samstag, 12. September, ab 17 Uhr im Sonnensaal des Kapuziners in Rottweil gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf und Prof. Dr. Claus Wolf, Präsident des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, eröffnen.

 

 
Weitere Informationen

www.denkmalpflege-bw.de

www.tag-des-offenen-denkmals.de

 

 


Mit freundlichen Grüßen

Ihre Pressestelle

Koordinierungs- und Pressestelle
Ruppmannstraße 21
70565 Stuttgart

Telefon: (+49) 0711 904-10002
E-Mail: pressestelle(at)rps.bwl.de 

Internet:   www.rp-stuttgart.de