Denkmale

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Filme & Clips
Drohnen & 3D-Modelle
Denkmalreise der Staatssekretärin

Passend zum diesjährigen Motto „Chance Denkmal. Erinnern. Erhalten. Neu denken“ geht das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart neue Wege. Auf unserer virtuellen Landkarte können zahlreiche Filme und Videoclips, 3D-Modelle und Drohnenflüge zu Baudenkmalen und archäologischen Stätten im Ländle aufgerufen werden. Darüber hinaus lassen sich die einzelnen Stationen der diesjährigen Denkmalreise mit der Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Katrin Schütz, vom 8. bis zum 11. September bequem mitverfolgen.

 

Viel Vergnügen!

Veranstaltungen

Filme & Clips

Passend zum diesjährigen Motto „Chance Denkmal. Erinnern. Erhalten. Neu denken“ geht das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart neue Wege. Auf unserer virtuellen Landkarte können zahlreiche Filme und Videoclips zu Baudenkmalen und archäologischen Stätten im Ländle aufgerufen werden.

Drohnen & 3D-Modelle

Passend zum diesjährigen Motto „Chance Denkmal. Erinnern. Erhalten. Neu denken“ geht das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart neue Wege. Auf unserer virtuellen Landkarte können zahlreiche 3D-Modelle und Drohnenflüge zu Baudenkmalen und archäologischen Stätten im Ländle aufgerufen werden.

Denkmalreise der Staatssekretärin

Jedes Jahr im September findet die traditionelle Denkmalreise statt. Staatssekretärin Katrin Schütz, vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, der obersten Denkmalschutzbehörde, besucht gemeinsam mit Vertretern des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart alle vier Regierungsbezirke Baden-Württembergs, um dort die reiche Denkmallandschaft zu erleben.

Philipp Melanchthon (1497–1560)

Philipp Melanchthon war ein überregional agierender Gelehrter im Dienste der Reformation, dessen Wurzeln in Baden-Württemberg liegen. Er wurde unter dem bürgerlichen Namen Schwartzerdt 1497 in Bretten geboren. Seinen ins Griechische übersetzten Namen Melanchthon erhielt er 1509 vom Humanisten Johannes Reuchlin. Seine humanistische Ausbildung erfolgte mit Unterstützung Reuchlins im Studium in Heidelberg und Tübingen. 1518 wechselte Melanchthon als mittlerweile geübter Hochschullehrer nach Wittenberg, um dort Griechisch zu unterrichten. In Wittenberg traf er auf Martin Luther und begann sein aktives Wirken für die Reformation. 1530 war er auf dem Augsburger Reichstag, vertrat dabei die evangelische Theologie und eine mäßige Umsetzung der Reformation, deren Ziel die Einheit der christlichen Kirche war. Dabei verfasste er die wichtige Schrift des Augsburger Bekenntnisses (Confessio augustana). Schwerpunkt seines Handelns blieb jedoch das Bildungswesen, was ihm den Namen „Praeceptor Germaniae“ (Lehrer Deutschlands) einbrachte. Aufgrund seiner Organisation des Gymnasialunterrichts in den evangelischen Territorien sowie durch das Verfassen handlicher Lehrbücher ist der Einfluss Melanchthons auf das Bildungssystem nachfolgender Jahrhunderte tiefgreifend. 

Huldrych Zwingli (1484–1531)

Der Schweizer Reformator Huldrych Zwingli ist Mitbegründer der reformierten Kirche. 1506 wurde er zum Priester geweiht, 1518 berief man ihn als Prediger nach Zürich ans Großmünsterstift. Bereits früh kehrte er sich dabei von der offiziellen katholischen Lehre ab. Fortan predigte er das Evangelium, übersetzte die Bibel in die Volkssprache, lehnte sich gegen die Fastengebote auf und gründete eine Familie. Er ließ das Abendmahl nach reformierter Prägung einführen – eine Sichtweise auf das Sakrament, die sich nicht nur von den Auffassungen der Amtskirche, sondern auch von jenen Luthers stark unterschied. Auch sorgte er für die Auflösung der Klöster und ließ Bilder aus den Kirchen entfernen. 1525 war die Reformation in Zürich und dem Umland durchgesetzt. In der alten Eidgenossenschaft führte diese Entwicklung sogar zu kriegerischen Entwicklungen zwischen reformierten und katholischen Städten, so etwa 1531 in Kappel bei Albis. Auch Zwingli war einer der dabei getöteten 25 Geistlichen. Doch sein gedankliches Werk setzte sich auch nach seinem Tod bis weit über die Landesgrenzen fort. Gerade die schweizerisch-oberdeutsche Reformation, die sich auch in den südlichen Landesteilen des heutigen Baden-Württembergs durchsetzte, ist von den grundlegenden und energischen Ideen Zwinglis geprägt.

Ein Schloss im Mittelpunkt

Das Karlsruher Schloss ist der Mittelpunkt des von 32 Radialstraßen gebildeten Karlsruher Stadtgrundrisses, dem “Fächer”.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Historische Einkaufstour

In der Einkaufs- und Erlebnisstadt Karlsruhe ist für alle Shoppingbegeisterten das Richtige dabei.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Badenwerk-Hochhaus heute Landratsamt Karlsruhe

Das Landratsamt ist mit 72m das höchste Gebäude der Karlsruher Innenstadt, erbaut 1961 - 1965 durch die Architekten Theodor Keller, Klaus Möckel (Student von Egon Eiermann) und Norbert Schmidt für die Badenwerk AG. Dieses öffentliche Gebäude stellt mit seinen durchgehend klimatisierten 21 Geschossen und der elegant vorgehängten Aluminiumfassade, angegliedertem Langbau und Kasino ein bis heute eindrucksvolles Beispiel des ‚Internationalen Stils‘ nach nordamerikanischem Vorbild dar.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Bunkertour durch Karlsruhe

Oft unscheinbar als Wohngebäude getarnt, verbergen sich hinter mancher Fassade Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg und aus der Zeit des Kalten Krieges – die Karlsruher Luftschutzbunker. Kleine Details im Stadtbild lassen ihre Existenz erahnen. Hausluftschutzkeller aber auch massive Hochbunker erinnern an düstere Zeiten der deutschen Geschichte. Heute dienen Luftschutzbunker vielfältigen neuen Nutzungskonzepten. Als Atelier oder Probenraum schaffen sie Raum für Kreativität.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Das letzte erhaltene Stadttor Durlachs: Der Basler-Tor-Turm

Der Basler-Tor-Turm ist das letzte erhaltene Stadttor der markgräflichen Residenzstadt.
1689 in Brand gesteckt, wurde er 1760 – 1761 wieder aufgebaut. Die Jörg von Nördlingen Ritterschaft Durlach hat den Turm seit 2017 gepachtet, das Innere detailgetreu renoviert, mittelalterlich eingerichtet und führt gewandet durch die Räume.
Das turmbe­wehrte Tor ist als Zeichen der Wehrhaf­tig­keit und Freiheit das eigent­li­che Wahrzei­chen Durlachs als Stadt. Es ist eines der ganz wenigen verbliebe­nen mittel­al­ter­li­chen Gebäude Durlachs.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Vom gefallenen Engel

Die evangelische Stadtkirche am Marktplatz wurde von 1807 bis 1816 nach den Plänen des Karlsruher Architekten Friedrich Weinbrenners unter Weisung des Großherzog Karl Friedrich im Stil eines griechischen Tempels erbaut. Die Krypta diente ursprünglich als Grablage für die markgräfliche Familie. 1944 wurde die Kirche durch Fliegerangriffe zerstört. Der Wiederaufbau dauerte ganze 7 Jahren.
Heute thront der goldene Friedensengel wieder auf dem Rathausturm und verteilt – vom Wind gedreht – Segen über die ganze Stadt.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Von Karlsruhe nach Salem

Karlsruhe und das Haus Baden sind historisch eng miteinander verknüpft. Eine Spurensuche vom Prinz-Max-Palais, über die Pyramide auf dem Marktplatz bis hin zum Schloss Salem erzählt ihre Geschichte.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Residenzschloss, Kaserne, Kulturzentrum. Die Karlsburg und ihre Geschichte

Durlach erlebte eine Blütezeit ab 1565, als Markgraf Karl II. seine Residenz hierher verlegte. Karl II. baute die Karlsburg auf dem Areal eines ehemaligen Jagdschlosses der markgräflichen Familie außerhalb der ursprünglichen Stadtmauer. Sie befindet sich mitten im Zentrum von Durlach.
Der heute noch erhaltene Bau wurde im 18. Jahrhun­dert nach Plänen des Archi­tek­ten Domenico Egidio Rossi errichtet und in den 1980er Jahren grund­le­gend saniert.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Der Botanische Garten - ein architektonisches Kunstwerk der Spätromantik

Ganz in der Nähe von Schloss Karlsruhe liegt der Botanische Garten.
Abseits vom Trubel der Stadt findet man hier Erholung inmitten von historischen Gebäuden und außergewöhnlichen Pflanzen – eine reizvolle und exotische Oase.
Die Schaugewächshäuser präsentieren sich nach einer umfangreichen Sanierung wieder wie zu ihrer Erbauungszeit. Doch nicht nur die Gebäude selbst, auch die Pflanzbestände selbst spiegeln den damaligen Zustand des 19. Jahrhunderts wider.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Grötzinger Rathaus

Das Grötzinger Rathaus hat seine Wurzeln im 16. Jahrhundert und noch heute erzählen zahlreiche Kleinigkeiten von seiner wechselvollen Geschichte. Erst im vergangenen Herbst wurde nach mehrjähriger Renovierung das historische Gebäude wiedereröffnet und es erstrahlt nun in modernem, wie altem Glanz.
Bei dem Fachwerkhaus handelt es sich um ein geschütztes Baudenkmal.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Von Zellen im Rathausturm

Der 1824 fertiggestellte Rathausturm diente mit seinen 25 Zellen bis 1897 als Amtsgefängnis für das Stadt- und Landamt Karlsruhe. Im obersten Turmstockwerk war eine städtische Feuerwache untergebracht. Die Turmspitze ist von einer Merkur-Figur auf einer Kugel gekrönt. Im Bezirksamtsgefängnis als untere Ebene des Gefängniswesens saßen Inhaftierte mit maximal etwa einem Monat Freiheitsstrafe ein. Das Gefängnis unterstand dem staatlichen Bezirksamt, an das die Stadt diesen Teil des Turms veräußerte und 1897 zurück erwarb. Danach noch wurden in zwei Zellen Schulschwänzer über einen oder zwei Tage eingesperrt. Der Turm dient schon lange nur noch als Lagerraum.


Begründung:

Quelle: Denkmalwochen Karlsruhe

Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb

Die ältesten mobilen Kunstwerke der Welt wurden in Höhlen in der Schwäbischen Alb gefunden. Sechs Höhlen aus der Eiszeit sind seit 2017 UNESCO-Welterbe. Unsere Drohne fliegt Sie hin!


Begründung:

Quelle: Deutsche Welle

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen

Weltkulturerbe am Bodensee: Unsere Drohne zeigt Ihnen prähistorische Pfahlbauten aus der Stein- und Bronzezeit.


Begründung:

Quelle: Deutsche Welle

Le Corbusier in Stuttgart

Modernes Wohnen in Stuttgart: Die zwei Häuser des Architekten Le Corbusier stehen auf der Welterbeliste der UNESCO. Unsere Drohne zeigt Ihnen die Bauten in der Weißenhofsiedlung.


Begründung:

Quelle: Deutsche Welle

Klosteranlage Maulbronn

Im Mittelalter lebten im Kloster Maulbronn Zisterziensermönche. Heute ist die ehemalige Abtei eine der besterhaltenen Klosteranlagen nördlich der Alpen und UNESCO-Weltkulturerbe.


Begründung:

Quelle: Deutsche Welle

Grenzen des Römischen Reiches

Auf den Spuren der Römer: Der Obergermanisch-Raetische Limes ist Teil des UNESCO-Welterbes "Grenzen des Römischen Reiches". Fliegen Sie mit uns entlang der alten Grenzbefestigung.


Begründung:

Quelle: Deutsche Welle

Welterbe Klosterinsel Reichenau

In Deutschland gibt es zahlreiche Kultur- und Naturstätten, die so besonders sind, dass sie von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurden. Wir stellen sie vor. Dieses Mal: die Klosterinsel Reichenau.


Begründung:

Quelle: Deutsche Welle

Stettfeld

Seit über 100 Jahren ist die römische Siedlung auf einer Anhöhe nördlich von Stettfeld bekannt. Moderne geophysikalische Prospektionen bezeugen einen 4000 m² großen, spiegelsymmetrisch gestalteten Palast. Vergleichbare Anlagen fehlen bislang in den rechtsrheinischen Gebieten. Die Denkmalreise 2018 führte Frau Staatssekretärin Katrin Schütz (WM) nach Stettfeld. Eine Erläuterungstafel mit virtuellen Rekonstruktionen und die Absteckung des Gebäudes im Gelände veranschaulichen diesen einmaligen archäologischen Befund.


Begründung:

Quelle: Denkmalpflege BW

Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb – UNESCO-Welterbe

Die Stätte „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ ist seit Juli 2017 in die UNESCO-Welterbe-Liste eingetragen. In Höhlen auf der Schwäbischen Alb wurden die bislang ältesten mobilen figürlichen Kunstobjekte und Musikinstrumente der Menschheit gefunden. Sie haben ein Alter von ca. 40.000 Jahren. Die Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg ist zuständig für den Schutz, den Erhalt sowie die regelmäßige Dokumentation des Zustands der Welterbestätte. Höhlen und Funde werden mit modernster 3D-Technologie dokumentiert. Eine breite Vermittlungsarbeit sensibilisiert zudem die Öffentlichkeit für die besonderen Belange einer Welterbestätte.


Begründung:

Quelle: Denkmalpflege BW

Denkmal Tour - Eine Grundschule auf Spurensuche

Ein ganzes Dorf auf Spurensuche - fünf Jahre „Grundschüler erleben Denkmale“.
Dokumentation der dreitägigen Aktion im Mai 2014 der Grundschule Schopfheim-Wiechs zusammen mit zahlreichen Ehrenamtlichen aus der Dorfgemeinschaft.


Begründung:

Quelle: Denkmalpflege BW

freiburg.archäologie - 900 Jahre Leben in der Stadt - Die mittelalterliche Stadt Freiburg um 1200

Zum 900-jährigen Stadtjubiläum zeigen die Städtischen Museen Freiburg und das Landesamt für Denkmalpflege erstmals eine Überblicksausstellung, die diese faszinierenden archäologischen Objekte aus vergangen Jahrhunderten zum Sprechen bringt. 

In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, den städtischen Museen Freiburg i.Br. und dem Stadtarchiv Freiburg i.Br.

3D-Rekonstruktion, Visualisierung und Filmschnitt: Hans-Jürgen van Akkeren

Wissenschaftliche Beratung: Dr. Bertram Jenisch, Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg und Dr. Hans-Peter Widmann, Stadtarchiv Freiburg i. Br. 2017/18

Förderung: Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau

Musik: 1. Titel: Patagonia by Scott Buckley – www.scottbuckley.com.au 2. Titel: Omega by Scott Buckley – www.scottbuckley.com.au


Begründung:

Making-of freiburg.archäologie - Rekonstruktion der mittelalterlichen Stadt Freiburg um 1200

Im Rahmen des 900-jährigen Stadtjubiläum der Stadt Freiburg wird dieser Film in der Ausstellung freiburg.archäologie im Stadtmuseum gezeigt. In diesem Film werden die Grundlagen für eine digitale Rekonstruktion und kurz Ausschnitte der Arbeit dargestellt.

In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, den städtischen Museen Freiburg i.Br. und dem Stadtarchiv Freiburg i.Br.

3D-Rekonstruktion, Visualisierung und Filmschnitt: Hans-Jürgen van Akkeren

Wissenschaftliche Beratung: Dr. Bertram Jenisch, Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg und Dr. Hans-Peter Widmann, Stadtarchiv Freiburg i. Br. 2017/18

Förderung: Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau

Musik: - Patagonia by Scott Buckley – www.scottbuckley.com.au - Monomyth - The Exodus by Scott Buckley – www.scottbuckley.com.au 


Begründung:

Archäologische Ausgrabungen Neuenburg am Rhein Juli 2014 Teil 1 von 2

Ein Film von Hans-Jürgen van Akkeren, eine Zusammenarbeit mit der Archäologischen Denkmalpflege Freiburg Juli 2014 - Teil 1.

Neuenburg am Rhein ist eine Zähringer Stadt, die kurz vor Zwölfhundert gegründet worden ist. Durch Zerstörungen im 17. Jahrhundert und im 2. Weltkrieg sind die historischen Baustrukturen weitgehend verschwunden. Dieser Film zeigt die meterhohen übrig gebliebenen Mauerreste als archäologisches Relikt. Im Bereich zwischen Schlüssel- und Metzgerstraße soll ein neues Stadtquartier entstehen und alle Befunde werden dadurch zerstört. Auf einer Fläche von ca. 2.000 qm wird das Team unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Bertram Jenisch der Denkmalpflege Freiburg während eines dreijährigen Projektes diese Strukturen untersuchen, dokumentieren und für die Stadtgeschichte dauerhaft aufschließen. Die Grabungen begannen im April 2013 und werden noch bis September 2014 andauern.


Begründung:

Archäologische Ausgrabungen Neuenburg am Rhein Juli 2014 Teil 2 von 2

Dokumentation über die archäologischen Ausgrabungen in Neuenburg am Rhein September 2014 - Teil 2

Im April dieses Jahres wurden im Zentrum der Stadt Neuenburg am Rhein die archäologischen Ausgrabungen fortgesetzt. Diese zweite Grabungskampagne endete jetzt im Oktober. Das Grabungsareal erstreckt sich auf eine Größe von ca. 0,2 Hektar. Dies erscheint im ersten Moment etwas wenig. Wenn man aber die große filigrane Grabungsstelle betrachtet, ist es doch sehr umfangreich, was diese beiden Grabungskampanien ans Tageslicht gebracht haben. Dieser Film gibt einen Einblick über die interessanten Entdeckungen der Ausgrabungen. Für Grabungsleiter Stephan Kaltwasser bleiben jedoch noch einige Fragen offen, da der Nutzen einiger Bauteile noch nicht geklärt werden konnte. Im nächsten Jahr werden voraussichtlich ab April 2015 die Grabungen weiter fortgesetzt. Die Untersuchungen werden nach Osten hin weiter gehen, in der Hoffnung, dass sich die Ergebnisse an die bisherigen Funde anschließen. Das Grabungsareal wird sich auf eine Länge von ca. 100 Meter erstrecken, was ein sehr detailliertes Bild über die Geschichte von Neuenburg der letzten 800 Jahre darstellen wird.


Begründung:

Rekonstruktion der mittelalterlichen Stadt Waldkirch

Die Stadt Waldkirch (im Breisgau), im späten Mittelalter um 1400

Eine Rekonstruktion von Hans-Jürgen van Akkeren, in Zusammenarbeit mit Dr. Andreas Haasis-Berner, Mittelalterarchäologe vom Landesamt für Denkmalpflege RPS/Freiburg.

In diesem Film sehen Sie wie Waldkirch um das Jahr 1400 einst ausgesehen haben könnte. VR-Animationen, Rekonstruktionen und aquarelierte Federzeichnungen von Hans-Jürgen van Akkeren.


Begründung:

Im Schatten der Burg Kürnberg – Die Mühlsteinproduktion im Bleich- und Kirnbachtal

Der eigentliche Name der Kirnburg ist Burg Kürnberg, so wie sie in den alten Urkunden erwähnt wurde. Die Burg steht auf dem Berg Kürnhalde (heute Kirnhalde), einem von Süden nach Norden verlaufender, lang gezogener Bergrücken, der nach Westen sanft und nach Osten steil abfällt. Von diesem Berg ist der Name der Burg hergeleitet. Kürn oder Kürne, später Kirn, ist das alte Wort für Mühlstein. Eine 200 m mächtige Bundsandsteinschicht bildet den Hauptteil der Gesteine, darunter liegt der Gneis. Im Bleichtal gibt es viele Steinbrüche, in denen der sogenannte Bausandstein abgebaut wurde. Die Mühlsteine jedoch wurden in den Blockhalden produziert. Dort liegen große abgebrochene Bundsandsteinfelsen, die im Laufe der Jahrtausende aus ihren Schichten abgebrochen sind und an den darunter liegenden Halden liegen blieben. Das Bleichtal zählte einst zu den größten Mühlsteinproduktionsstätten des mittelalterlichen Breisgaus. Seit 2003 sind Georg Kirnberger, Axel Lott und Hans-Jürgen van Akkeren auf der Suche nach den Hinterlassenschaften der Steinhauer, die in den Seitentälern des Bleichtals an den Blockhalden Mühlsteine herstellten.


Begründung:

Kirchenburg des 13. Jhd. - Der Herbolzheimer Kirchberg im späten Mittelalter

Die Anlage wurde im frühen 13. Jahrhundert vom Straßburger Bischof errichtet. Im Schutz der mächtigen Mauern lagen Speicherbauten, die Zehnttrotte, sowie Wohnbauten des Pfarrers und Vogts. Anstelle der heutigen Kirche lag eine deutlich kleinere Vorgängerkirche. Ihre Fundamente wurden bei der letzten Kirchenrenovierung dokumentiert. Das ehemalige Torhaus wurde in einer Urkunde am 30. Januar 1281 erwähnt. Die in diesem Film dargestellte animierte Rekonstruktion des Herbolzheimer Kirchbergs von Hans-Jürgen van Akkeren entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Bertram Jenisch vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart.


Begründung:

Archäologische Ausgrabungen Denzlingen Mauracher Berg St. Severinskapelle

Dokumentation über die archäologischen Ausgrabungen Mauracher Berg, St. Severinskapelle Denzlingen

Während den archäologischen Ausgrabungen in Denzlingen auf dem Mauracher Berg bei der St. Severinskapelle entstand in Zusammenarbeit mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Archäologische Wissenschaften, von Mitte August bis September 2014 dieser Film.

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hatte im dritten Jahr in Folge unter der Leitung von Prof. Dr. Sebastian Brather, Institut für Archäologische Ausgrabungen – Mittelalterarchäologie, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dieter Geuenich, Mittelalterliche Geschichte und Benjamin Hamm M.A., Grabungsleiter und Studenten im Bereich der St. Severinskapelle sensationelle Funde zu Tage gebracht, die in diesem Film präsentiert werden.


Begründung:

Ulm-Wiblingen, Versöhnungskirche

Evangelische Versöhnungskirche in Ulm-Wiblingen, 3D-Modell für Ausstellung “ZWÖLF” (https://www.zwoelf-kirchen.de)
Architekten: Olaf Andreas Gulbransson und Karl Schwabenbauer
Kirchenbau: 1961-1963


Begründung:

Villingen-Schwenningen (Villingen), St. Konrad

Einer von ZWÖLF außergewöhnlichen Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne, zu entdecken bei der bald wieder startenden Wanderausstellung: www.zwoelf-kirchen.de.

Katholische Kirche St. Konrad in Villingen, 3D-Modell für Ausstellung “ZWÖLF” (https://www.zwoelf-kirchen.de)

Architekt: Emil Obergfell, Bad Dürrheim und Villingen; Hyparschale: G. Kani/M. Holzapfel, Stuttgart Planung und Bau: 1962 Planungsbeginn, 1964–67 Bau


Begründung:

Untermarchtal, St. Vinzenz

Katholische Kirche St. Vinzenz in Untermarchtal in der Klosteranlage der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul 3D-Modell für Ausstellung “ZWÖLF” (https://www.zwoelf-kirchen.de)

Architekten: Hermann Baur, Basel; Hans Peter Baur, Basel Planung und Bau: 1966 Wettbewerb, 1970 Grundsteinlegung, 1972 Weihe


Begründung:

Freiburg-Betzenhausen, St Albert

Katholische Kirche St. Albert in Freiburg-Betzenhausen, 3D-Modell für Ausstellung “ZWÖLF” (https://www.zwoelf-kirchen.de)

Architekt: Erwin Heine, Freiburg i. Br.; Bauleiter: Rudolf Feßler, Freiburg i. Br. Baustatische Berechnungen: Ingenieurbüro G. Holfelder, Freiburg i. Br. Planung und Bau: 1967 Grundsteinlegung, 1969 Weihe


Begründung:

Leonberg-Ramtel, Versöhnungskirche

Evangelische Versöhnungskirche in Leonberg-Ramtel 3D-Modell für Ausstellung “ZWÖLF” (https://www.zwoelf-kirchen.de)

Architekt: Heinz Rall, Güglingen, mit Fritz Wilhelm und Horst Fischer Planung und Bau: 1963 Grundsteinlegung, 1965 Einweihung


Begründung:

Meckenbeuren-Kehlen, St. Verena

Katholische Kirche St. Verena in Meckenbeuren-Kehlen, 3D-Modell für Ausstellung “ZWÖLF” (https://www.zwoelf-kirchen.de)

Architekten: Kammerer und Belz, Richtfest am 26. April 1968


Begründung:

Visualisierung nachkriegsmoderner Kirchenbauten für die Ausstellung ZWÖLF Kirchen

In der Wanderausstellung werden ZWÖLF beispielhafte baden-württembergische Kirchen der Nachkriegsmoderne vorgestellt. Von Juli 2019 bis Juni 2020 können die Gebäude je einen Monat lang real und virtuell erkundet werden, vor Ort, durch 360°-Panoramatouren und 3D-Visualisierungen. Standorte der Ausstellung: Stuttgart-Sonnenberg, Mannheim-Sandhofen (Blumenau), Untermarchtal, Leonberg-Ramtel, Ulm-Wiblingen, Meckenbeuren-Kehlen, Freiburg-Betzenhausen, Bad Dürrheim, Karlsruhe-Durlach (Aue), Stuttgart-Heslach, Mannheim-Rheinau und Villingen-Schwenningen.


Begründung:

Die Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg im Film

Baden-Württemberg besitzt mit rund 90.000 Bau- und Kunstdenkmalen und über 60.000 bekannten archäologischen Denkmalen eine überaus reiche Kulturlandschaft. Diese für kommende Generationen zu erhalten, ist Auftrag der Landesdenkmalpflege.

Zusammen mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, der Obersten Denkmalschutzbehörde, und den Unteren Denkmalschutzbehörden nimmt das Landesamt für Denkmalpflege diese wichtige Aufgabe wahr.

Nach dem Denkmalschutzgesetz Baden-Württemberg von 2014 gehört es zu den Aufgaben des Landesamtes für Denkmalpflege, die Kulturdenkmale zu erfassen, zu dokumentieren und zu erforschen, die Eigentümer zu beraten und das kulturelle Erbe sowie Maßnahmen zu seinem Erhalt in der Öffentlichkeit zu vermitteln.


Begründung:

Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg, Archäologie

Baden-Württemberg besitzt mit rund 90.000 Bau- und Kunstdenkmalen und über 60.000 bekannten archäologischen Denkmalen eine überaus reiche Kulturlandschaft. Diese für kommende Generationen zu erhalten, ist Auftrag der Landesdenkmalpflege. Eine Aufgabe, die nun in einem dreiteiligen Film dokumentiert wurde. Der vorliegende Teil 2 zeigt den Arbeitsbereich Archäologie.


Begründung:

Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe (1) Der Weg zum Welterbe (UT)

Der Film „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe“ begleitet die Nominierung und Einschreibung dieser Welterbestätte. Hier werden grundlegenden Fragen beantwortet, wie: „Was ist nötig, um eine Kulturstätte in die Welterbeliste einzutragen? Wie ist der Einschreibungsprozess gestaltet? Wer ist daran beteiligt? Wie wird die Welterbestätte zukünftig betreut?“. Darüber hinaus bietet der Film einen Blick hinter die Kulissen und erläutert Hintergründe zu Forschung, Erhaltung und zum Management der Stätte.

Teil 1: Der Weg zum UNESCO-Welterbe

Im ersten der insgesamt fünf Teile dieses Films zum Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ begleiten wir den Weg von der Einschreibung zur Nominierung der Welterbestätte. Es werden die Hintergründe zu den Einschreibungskriterien, den archäologischen Fundstellen und Funden sowie dem außergewöhnlich universellen Wert beleuchtet.


Begründung:

Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe (Teil2) Hintergrund/Bedeutung

Der Film „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe“ begleitet die Nominierung und Einschreibung dieser Welterbestätte. Hier werden grundlegenden Fragen beantwortet, wie: „Was ist nötig, um eine Kulturstätte in die Welterbeliste einzutragen? Wie ist der Einschreibungsprozess gestaltet? Wer ist daran beteiligt? Wie wird die Welterbestätte zukünftig betreut?“. Darüber hinaus bietet der Film einen Blick hinter die Kulissen und erläutert Hintergründe zu Forschung, Erhaltung und zum Management der Stätte.

Teil 2: Hintergrund und Bedeutung

Der zweite Teil erläutert eindrucksvoll und detailreich den außergewöhnlichen Wert von Funden, Fundstellen und Landschaft der Welterbestätte „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“. Davon ausgehend wird aufgezeigt, warum diese Stätte zu den bedeutendsten Kulturgütern der Welt gehört und in die Welterbeliste eingetragen wurde.


Begründung:

Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe (Teil 3) Forschungsgeschichte

Der Film „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe“ begleitet die Nominierung und Einschreibung dieser Welterbestätte. Hier werden grundlegenden Fragen beantwortet, wie: „Was ist nötig, um eine Kulturstätte in die Welterbeliste einzutragen? Wie ist der Einschreibungsprozess gestaltet? Wer ist daran beteiligt? Wie wird die Welterbestätte zukünftig betreut?“. Darüber hinaus bietet der Film einen Blick hinter die Kulissen und erläutert Hintergründe zu Forschung, Erhaltung und zum Management der Stätte.

Teil 3: Forschungsgeschichte

Der dritte Teil bietet Einblicke in die über 150-jährige Forschungsgeschichte der Welterbe-stätte. Die verschiedenen Forscherpersönlichkeiten, die in zum Teil jahrelangen Grabun-gen an den verschiedenen Fundstellen tätig waren, werden vorgestellt. Darüber hinaus werden interessante Details zu den Fundumständen der weltweit einzigartigen Artefakte der Welterbestätte, wie z.B. dem Löwenmensch vom Hohlenstein-Stadel, geschildert.


Begründung:

Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe (Teil 4) Schutz/Konservierung

Der Film „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe“ begleitet die Nominierung und Einschreibung dieser Welterbestätte. Hier werden grundlegenden Fragen beantwortet, wie: „Was ist nötig, um eine Kulturstätte in die Welterbeliste einzutragen? Wie ist der Einschreibungsprozess gestaltet? Wer ist daran beteiligt? Wie wird die Welterbestätte zukünftig betreut?“. Darüber hinaus bietet der Film einen Blick hinter die Kulissen und erläutert Hintergründe zu Forschung, Erhaltung und zum Management der Stätte.

Teil 4: Das Welterbemanagement – Schutz und Konservierung

Zu den größten Herausforderungen der Denkmalpflege gehört die Erhaltung der Welterbestätte. Wie kann gewährleistet werden, dass die Stätte mit all ihren Facetten auch in Zukunft erhalten wird? Wie kann der Spagat zwischen Schutz und Nutzen einer Kulturstätte gelingen, die im Fokus der Öffentlichkeit und des Tourismus steht? Wie kann ein Bewusstsein für den ganz grundsätzlichen universellen kulturellen Wert der Welterbestätte jenseits ökonomischer Verwertbarkeitsinteressen geschaffen werden? Darf oder sollte eine geschützte Stätte weiter erforscht werden? Der vierte Teil zeigt, welche Mittel ergriffen werden, um ein nachhaltiges Bestehen der Welterbestätte auch in Zukunft zu gewährleisten.


Begründung:

Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe (Teil 5) Wissensvermittlung

Der Film „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb - Ein UNESCO-Welterbe“ begleitet die Nominierung und Einschreibung dieser Welterbestätte. Hier werden grundlegenden Fragen beantwortet, wie: „Was ist nötig, um eine Kulturstätte in die Welterbeliste einzutragen? Wie ist der Einschreibungsprozess gestaltet? Wer ist daran beteiligt? Wie wird die Welterbestätte zukünftig betreut?“. Darüber hinaus bietet der Film einen Blick hinter die Kulissen und erläutert Hintergründe zu Forschung, Erhaltung und zum Management der Stätte.

Teil 5: Das Welterbemanagement - Wissensvermittlung

Der fünfte Teil bildet den Abschluss der Filmreihe zum 2017 eingeschriebenen Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“. Abschließend wird dargestellt, wie eines der wichtigsten Ziele der UNESCO-Welterbekonvention, das Wissen um die Bedeutung unseres weltweit vorhandenen kulturellen Erbes, an die Öffentlichkeit vermittelt wird. So werden neben Museen und Internetpräsentationen, 3D-Rekonstruktionen sowie Angebote für Schulen vorgestellt.


Begründung:

Die Alte Burg bei Langenenslingen - 3D-Photogrammetrie (structure from motion)

Die archäologische Denkmalpflege im Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart setzt seit 2010 zunehmend Laserscanner und photogrammetrische Verfahren wie SFM (structure from motion) zur dreidimensionalen Dokumentation archäologischer Strukturen ein.

Die auf der Alte Burg bei Langenenslingen 2014 entdeckten monumentalen Mauerzüge rückten die eisenzeitliche Befestigung in den Fokus der archäologischen Forschungen.

Bis Oktober 2016 sind die spannenden Ergebnisse in einer Sonderausstellung auf dem Gelände des Freilichtmuseums Heuneburg - Keltenstadt Pyrene zu sehen.


Begründung:

Die Entwicklung des frühkeltischen Fürstensitzes Heuneburg

Zur Zeit der frühen Kelten, ab 600 v. Chr., etablierte sich an der Heuneburg an der oberen Donau ein einflussreiches Siedlungszentrum mit stadtähnlicher Bebauung. Die Blütezeit der Anlage ist die Phase der Lehmziegelmauer, einer monumentaler Wehranlage, die das Burgplateau der Heuneburg umgab. Mehrmals zerstörten Brände die Anlagen auf dem Burgberg und Mitte des 6. Jahrhunderts veränderte sich die Bebauung grundlegend. Auf dem Burgplateau wurden die Großbauten der sogenannten Herrenhäuser errichtet und auf der ehemaligen Außensiedlung legten die Kelten große Grabhügel an, in denen sie ihre sozialen Eliten bestatteten.

Weithin sichtbar liegt die Heuneburg oberhalb der Donau - eine der wichtigsten archäologischen Stätten Mitteleuropas. Noch heute zeugen die mächtigen Wallanlagen und die großen Grabhügel von ihrer einstigen Bedeutung. Sie lassen uns den großen Reichtum und das Ansehen der Heuneburg erahnen.


Begründung:

Das Steintor der Heuneburg - Ein Rekonstruktionsversuch

Im Jahr 2005 kamen bei archäologischen Ausgrabungen auf der Heuneburg die Überreste eines monumentalen Steintores zu Tage. Das Torhaus lag innerhalb eines Schutzwalls und erinnert von der Form her - wie die Lehmziegelmauer - an mediterrane Vorbilder. Aufgrund seiner beeindruckenden Größe war die repräsentative Toranlage im 6. Jahrhundert v. Chr. im gesamten Raum nördlich der Alpen einzigartig.


Begründung:

Keltische Fürstensitze, Heuneburg

Ein virtueller Besuch der Grabung Heuneburg im oberen Donautal. Bei der Heuneburg handelt es sich um einen frühkeltischen Fürstensitz aus dem 6. Jh. v. Chr. Durch die Verwendung luftgestützter 3D-Scans und bodengestützter 3D-Laserscans, liegt eine detaillierte Animation vor, in der die Burganlage und deren Bauweise anschaulich erläutert werden.


Begründung:

Das Fürstinnengrab Bettelbühl: Die Blockbergung

2010 wurde im Umfeld des frühkeltischen Fürstensitzes Heuneburg bei Herbertingen, Kreis Sigmaringen eine spektakuläre Entdeckung gemacht. In der Donauebene unterhalb der Burg lag im Zentrum eines ehemals mächtigen Grabhügels ein vier mal fünf Meter großes Kammerschachtgrab des 6. Jahrhunderts v. Chr. mit reichen Beigaben aus Gold, Bernstein, Gagat (Pechkohle) und Bronze.
Neben der bislang nicht beraubten reichen Ausstattung und kunsthandwerklichen Qualität der Beigaben ist auch die Erhaltung des Grabes ganz außergewöhnlich: Durch Grundwasser und Staunässe sind die mächtigen Eichenhölzer des Kammerbodens und Beigaben aus organischen Materialien, die unter normalen Erhaltungsbedingungen im Boden spurlos vergehen, in diesem einmaligen Fall konserviert worden. Das komplette Kammergrab wurde im Block geborgen und zur weiteren Untersuchung in das Grabungslabor des Landesamtes für Denkmalpflege nach Ludwigsburg gebracht.


Begründung:

Ziergehänge aus einem Frauengrab in Lauchheim

Die 3D-Computertomographie gestattet detaillierte Einblicke in Blockbergungen aus frühmittelalterlichen Gräberfeldern, ohne dass die darin enthaltenen Fundstücke zuvor aufwendig freigelegt werden müssen. Im Film wird ein Ziergehänge aus dem Grab einer höheren Dame (aus dem 7. Jh.) visualisiert.


Begründung:

Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg, Bau- und Kunstdenkmalpflege

Baden-Württemberg besitzt mit rund 90.000 Bau- und Kunstdenkmalen und über 60.000 bekannten archäologischen Denkmalen eine überaus reiche Kulturlandschaft. Diese für kommende Generationen zu erhalten, ist Auftrag der Landesdenkmalpflege. Eine Aufgabe, die nun in einem dreiteiligen Film dokumentiert wurde. Der vorliegende Teil 3 zeigt den Arbeitsbereich Bau- und Kunstdenkmalpflege.


Begründung:

UNESCO-Welterbestätte Klosterinsel Reichenau - Erforschung St. Georg

St. Georg auf der Insel Reichenau ist ein Kulturdenkmal von besonderer, nationaler Bedeutung. Mit der im Jahr 2000 erfolgten Anerkennung der Insel Reichenau als UNESCO Welterbe erhielt St. Georg mit seinem frühmittelalterlichen Baubestand und seinem einzigartigen monumentalen Wandmalereibestand aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts, der als hervorragendstes Denkmal einer ganzen Epoche gilt, den ihm ohne Frage gebührenden Platz im Kreise der bedeutendsten Kulturdenkmale der Welt.


Begründung:

„VINEUM BODENSEE“ - ein außergewöhnliches Museum im ehemaligen Heiliggeisthaus in Meersburg

Nach 30 Jahren Leerstand ist das Heiliggeisthaus seit Juli 2016 als „Vineum Bodensee“ ein Museum für Wein, Kultur und Geschichte und bildet einen neuen touristischen Anziehungspunkt in Meersburg. Das Gebäude blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Der Bau eines Torkelbaums auf dem Grundstück zur heutigen Vorburgstraße hin stammt bereits aus dem Jahr 1607. Ab 1725 wurden im Obergeschoss des Hauses Pfründnerwohnungen mit höherem Wohnstandard eingerichtet. Hier stirbt 1815 der wohl berühmteste Bewohner des Hauses, Franz Anton Mesmer, Mediziner und Erfinder des „Animalischen Magnetismus“. Der Film vermittelt ungewöhnliche Einblicke in die Geschichte und Restaurierung des Hauses und seiner märchenhaften Verwandlung.


Begründung:

Der Westturm des Freiburger Münsters

Gefährliche Schäden am Turmhelm des Freiburger Münsters waren Anlass für eine in den letzten 10 Jahren durchgeführte Instandsetzung am dem “wohl … schönste[n] Turm auf Erden“ (Jacob Burckhardt 1869). Dabei wurden neue Wege beschritten, indem für die Untersuchung und Planung nicht nur eine genaue Bauaufnahme, sondern auch ein 3-D-Modell des Turmes erstellt wurde, das zusätzlich mit allen für die Instandsetzung aber auch für die zukünftige Wartung relevanten Informationen in einer Datenbank hinterlegt ist.


Begründung:

Die Fassadensanierung der Pfarrkirche St. Georg, Kloster Ochsenhausen

Weithin sichtbar bekrönen mit beredten Gesten drei patinagrüne Großplastiken die in weiß und gelb abgefasste Westfassade der Benediktinerabteikirche St. Georg zu Ochsenhausen. Zudem sitzen auf dem geschweiften Dreiecksgiebel der Bildnische über dem Hauptportal zwei große vergoldete Putten.
Im Zuge der 2014 abgeschlossenen Sanierung wurden Maßnahmen am Stein, an den Metallfiguren und den Blechverwahrungen ausgeführt. Eine Voruntersuchung der eingerüsteten Metallfiguren brachte bereits interessante Erkenntnisse. Im Verlauf der Metallkonservierung konnten weitere sehr aufschlussreiche Befunde zur Geschichte der Großplastiken und ihrer Herstellung beobachtet werden.


Begründung:

Schloss Wolfegg - Restaurierung Rittersaal

Das Schloss Wolfegg ist eine mächtige Vierflügelanlage, dessen Hauptsaal (Rittersaal) mit seinen monumentalen Holzskulpturen und dem mächtigen Deckenspiegel zu den eindrücklichsten Raumschöpfungen der Barockzeit im deutschsprachigen Raum gehört.

Die Ausgestaltung des Saales selbst erfolgte in zwei Etappen. Aus der ersten Phase (bis um 1700) stammen die überlebensgroßen, imposant wirkenden, hölzernen Ritterstatuen, die eine ungewöhnlich wuchtige Selbstdarstellung des Hauses Waldburg- Wolfegg präsentieren. Zur zweiten Ausstattungsphase gehört die Bemalung der Decke. Das gesamte Spiegelgewölbe ist in illusionistischer Weise bemalt. Die Rocaillenmalereien sollen dabei eine reiche Stuckdekoration imitieren. Die Deckenspiegel sind mit mythologischen Szenen aus dem Herkulesmythos bemalt.

Der Film befasst sich mit der Restaurierung der Deckenbilder und der Raumschale sowie mit der Konservierung beziehungsweise Restaurierung der 24 Ritterfiguren mit Attributen und Kriegsgerät.


Begründung:

Marienkirche Bad Mergentheim - Restaurierung der Heiligenfiguren Katharina und Dominikus

Nach erfolgter Restaurierung im Atelier des Landesamtsamts für Denkmalpflege präsentieren sich die beiden aus dem Barock stammenden Heiligenfiguren Dominikus und Katharina wieder in der Marienkirche in Bad Mergentheim. Die beiden über drei Meter hohen und knapp 500 kg schweren Holzfiguren gleichen sich heute nicht mehr in ihrer farblichen Gestaltung. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und über die jüngst an ihnen durchgeführten Maßnahmen.


Begründung:

Restaurierung der Jubiläumssäule Stuttgart

Die Concordia auf der Jubiläumssäule ist eines der Wahrzeichen der Landeshauptstadt. Schäden an der Unterkonstruktion erforderten im Jahr 2014 die Abnahme der Bronzeskulptur. Eine komplexe Restaurierung - insgesamt bestehen die Concordia und ihre Unterkonstruktion aus 150 Teilen und 600 Schrauben - folgte…


Begründung:

Ulmer Münster - Laser-Reinigung der Propheten

Lebensgroße Figuren der acht Propheten zieren die Strebepfeiler des Ulmer Münsterchores. Mittels Laser-Reinigung wurden die wertvollen mittelalterlichen Kalksteinfiguren in den Jahre 2014/15 von Ablagerungen und Schmutz befreit. Erfahren Sie mehr über diese diffizile Aufgabe und restauratorische Herausforderung.


Begründung:

Stuppacher Madonna

Die hohenlohisch-fränkische Gemeinde Stuppach beherbergt Matthias Grünewalds berühmtes Madonnenbildnis. 2012 wurde die „Stuppacher Madonna“ in den Werkstätten des Landesamtes für Denkmalpflege konservatorisch restauriert und ihr Ausstellungsort durch u.a. eine ausgefeilte Klimatechnik auf die Bedürfnisses des Gemäldes abgestimmt.


Begründung:

Inventarisierung und Konservierung - Pausa Sammlungen Mössingen

Die Pausa – eine traditionsreiche Textildruckfirma mit internationalem Renomee – musste Anfang des 21. Jahrhunderts leider ihre Pforten schließen. 2005 erfolgte die Unterschutzstellung des Gesamtensembles der Paus. Der vorliegende Film zeigt die Inventarisierung und Restaurierung der umfangreichen Stoffsammlung der Textildruckfirma.


Begründung:

Eine ganz besondere Baustelle - die Veitskapelle in Stuttgart-Mühlhausen

Die farbenprächtigen Wand- und Gewölbemalereien der Veitskapelle gehören zu den kunsthistorisch bedeutendsten mittelalterlichen Ausmalungen Württembergs. Die jüngsten Restaurierungsmaßnahmen im Innenraum der Kapelle erfolgten von 2010-2012 unter der Leitung des Fachgebietes Restaurierung des Landesamtes für Denkmalpflege von qualifizierten freiberuflichen Restauratoren. Der Film blickt hinter die Kulissen dieser außergewöhnlichen Baustelle und begleitet die Restauratoren bei ihrer Arbeit.


Begründung:

Die Restaurierung der historischen Theaterkulissen im Konzerthaus Ravensburg

„Mit dem Projekt „Restaurierung der historischen Theaterkulissen„“ im Konzerthaus Ravensburg wird ein historisch einzigartiger Bestand restauriert, konserviert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht," so die Stadt Ravensburg. In dieser Dokumentation werfen wir einen Blick auf den Stand der Arbeiten und beleuchten die Geschichte dieser Kulissen.


Begründung:

Schloss Tübingen


Begründung:

Reiterstatuette, Unlingen

Die Statuette eines Reiters auf einem Doppelpferd aus einem Grabhügel bei Unlingen. Das Figürchen lässt sich in die Stufe Hallstatt C datieren. Aus dieser Zeit sind plastische Darstellungen aus frühkeltischen Fundzusammenhängen in Baden-Württemberg eine sehr große Seltenheit.


Begründung:

Mischwesen "Löwenmensch"

Der "Löwenmensch" wurde in der Hohlenstein-Stadel-Höhle im Lonetal gefunden und besteht aus Mammutelfenbein. 


Begründung:

Heidenloch

Das 55m tiefe „Heidenloch“ befindet sich auf dem Heiligenberg bei Heildelberg. 2020 wurde es vom Landesamt für Denkmalpflege photogrammetrisch vermessen und ein 3D-Modell erstellt.


Begründung:

Höhle "Das Haus"

Die Höhle „Das Haus“ befindet sich am Rosenstein bei Heubach (Ostalbkreis).


Begründung:

"Venus" vom Hohle Fels

Die „Venus“ wurde im Hohle Fels im Aachtal bei Schelklingen gefunden. Der Hohle Fels gehört seit 2017 zum UNESCO-Weltkulturerbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“.


Begründung:

Mammut vom Vogelherd

Die 3,6cm lange Figur wurde im Jahr 2006 entdeckt und besteht aus Elfenbein. Sie wurde in der Volgelherdhöhle bei Niederstotzingen-Stetten gefunden und befindet sich im Museum des Archäoparks ganz in der Nähe des Fundortes.


Begründung:

Burg Hohenzollern

Die Burg Hohenzollern ist der Stammmsitz des Hauses Hohenzollern und liegt in der Gemeinde Bisingen.


Begründung:

Grab 189

Das frühmittelalterliche Grab wurde in Pattonville in der Nähe von Ludwigsburg gefunden. Es handelt sich um die Bestattung einer Frau, bei der des Weiteren Grabbeigaben wie Fibeln und Schmuckstücke zu finden waren.


Begründung:

Fibel aus Grab 189

Scan (texturierte und untexturierte Darstellung) einer Fibel, die während der Ausgrabungen des Gräberfelds von Pattonville in Grab 189 gefunden wurde.


Begründung:

Stele

Dargestellt ist ein Krieger mit spitzem Helm, Halsring und einem Gürtel mit Dolch. Die Stele gehört in den Kontext eines weit verbreiteten hallstatt- bis frühlatènezeitlichen Grabkultes mit am Bestattungsplatz aufgestellten Menschenstatuen. Gefunden wurde die Stele in Hirschlanden, Landkreis Ludwigsburg.


Begründung:

Mittelalterliche Stadtanlage, Dilsberg

Die Bergfeste, wie der historische Ortskern von Dilsberg auch genannt wird, liegt exponiert in einer Neckar-Flusschleife. Dilsberg ist ein Ortsteil von Neckargemünd im Rheim-Nechar-Kreis.


Begründung:

Ofenkachel, Neuenburg

Dies ist die digitale Rekonstruktion einer Ofenkachel. Das Model hierzu wurde bei der Ausgrabung einer mittelalterlichen Häuserzeile gefunden. Auf einer der Parzellen war wohl ein Hafner tätig. Die Häuserzeile ging 1636 bei der Eroberung der Stadt durch schwedische Truppen in Flammen auf.


Begründung:

Der Bächlestollen unter dem Freiburger Schlossberg

Die Bächle sind neben dem Münster das Wahrzeichen der Stadt Freiburg. Die Anlage des Bächlesystems ist eine hervorragende Ingenieursleistung des späten 12. Jahrhunderts. Seine Zuleitung wurde im 17. Jahrhundert überwölbt und verläuft seither als Stollen unter dem Schlossberg. Da es bisher keinen Plan gibt wurde dieser mit Hilfe von mobiler Laservermessung neu erstellt.

Iso Himmelsbach, Bertram Jenisch, Nicolas Trusch, Andreas Wachaja


Begründung:

Jakob Wilhelm Fehrle - Ein Atelier erzählt

Der Filmbeitrag stellt das Atelier von Prof. Jakob Wilhelm Fehrle als Kulturdenkmal in seiner Authentizität überlieferten Skulpturen, Werkzeugen und Zeichnungen vor.

Sohl Media


Begründung:

Das Madonnenprojekt

Der Film „Das Madonnenprojekt“ beschreibt die Zusammenarbeit von Lisa Braun (Graduiertenkolleg ‚Rahmenwechsel‘, Uni Konstanz/Staatl. Akad. der Bildenden Künste Stgt) und den Studierenden Julia Sachse und Anna Egeler (Staatl. Akad. der Bildenden Künste Stgt) am Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg. Zusammen bearbeiteten die drei Nachwuchsforscherinnen zwei spätgotische Madonnenskulpturen.


Begründung:

Das Untere Wasserwerk in Schwetzingen

Der Film stellt die 3D-Digitalisierung eines Pumpwerks aus dem 18. Jahrhundert vor – Ein Projekt des KIT und der Denkmalpflege BW zur digitalen Dokumentation und Rekonstruktion von historisch-technischen Kulturerbe.


Begründung:

Denkmalreise Tag 1: Nagold - Calw

Evangelische St. Remigius Kirche
(Älteste Kirche in Nagold)


Theurershof, Calw Speßhardt


Begründung:

Rätselhaftes Heidenloch - Filmexpedition in die Tiefe

Der Blick ins 56 Meter tiefe Heidenloch fesselt die Besucher des Heiligenbergs seit jeher. Was hat es auf sich mit diesem dunklen, trockenen Schacht? In Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg öffnet das Kurpfälzische Museum Heidelberg das Sicherheitsgitter und nimmt Sie mit auf eine Expedition in die Tiefe des Heidenlochs. Der Film dazu ist ein Beitrag für den digitalen Tag des offenen Denkmals 2020® und enthält spektakuläre Bilder des neuartigen 3D-Scans. Darüber hinaus erläutern Fachleute für Archäologie und Denkmalpflege das Rätsel um das Heidenloch und präsentieren originale Funde, die man einst aus dessen Tiefe barg.


Begründung:

Denkmalreise Tag 2: Veringenstadt – Veringendorf / Bussen

Katholische Pfarrkirche St. Michael
Kirchgasse 15
72519 Veringenstadt – Veringendorf


Bussen – Heiliger Berg Oberschwabens
Zum Bussen 43
88524 Uttenweiler-Offingen


Begründung:

Denkmalreise Tag 3: Müllheim-Feldberg / Lahr

„Steinacker“ Müllheim Feldberg
(Breisgau-Hochschwarzwald)


Palais Wunderlich
Lahr


Begründung:

Denkmalreise Tag 4: Höhensiedlung Wunnenstein / Kurgarten Bad Mergentheim

Höhensiedlung Wunnenstein (Aktuelles Forschungsprojekt des LAD & Würdigung des bürgerschaftlichen Engagements)


Kurgarten Bad Mergentheim (Fokus auf der Wandelhalle mit zwei Pavillons)


Begründung:

Zusammenfassung Denkmalreise

Zusammenfassung der Denkmalreise der Staatssäkretärin


Begründung:

Landkarte von Baden-Württemberg
Karlsruhe
Schwäbische Alb
Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen
Stuttgart
Klosteranlage Maulbronn
Grenzen des Römischen Reiches
Klosterinsel Reichenau
Stettfeld
Denkmal Tour - Eine Grundschule auf Spurensuche
Freiburg
Neuenburg
Rekonstruktion der mittelalterlichen Stadt Waldkirch
Im Schatten der Burg Kürnberg – Die Mühlsteinproduktion im Bleich- und Kirnbachtal
Kirchenburg des 13. Jhd. - Der Herbolzheimer Kirchberg im späten Mittelalter
Archäologische Ausgrabungen Denzlingen Mauracher Berg St. Severinskapelle
Ulm
Villingen-Schwenningen (Villingen), St. Konrad
Untermarchtal, St. Vinzenz
Leonberg-Ramtel, Versöhnungskirche
Meckenbeuren-Kehlen, St. Verena
Esslingen
Die Alte Burg bei Langenenslingen - 3D-Photogrammetrie (structure from motion)
Heuneburg
Das Fürstinnengrab Bettelbühl: Die Blockbergung
Ziergehänge aus einem Frauengrab in Lauchheim
„VINEUM BODENSEE“ - ein außergewöhnliches Museum im ehemaligen Heiliggeisthaus in Meersburg
Ochsenhausen
Schloss Wolfegg - Restaurierung Rittersaal
Marienkirche Bad Mergentheim - Restaurierung der Heiligenfiguren Katharina und Dominikus
Stuppacher Madonna
Inventarisierung und Konservierung - Pausa Sammlungen Mössingen
Die Restaurierung der historischen Theaterkulissen im Konzerthaus Ravensburg
Schloss Tübingen
Reiterstatuette, Unlingen
Mischwesen "Löwenmensch"
Heidelberg
Höhle "Das Haus"
"Venus" vom Hohle Fels
Mammut vom Vogelherd
Burg Hohenzollern
Pattonville
Stele
Mittelalterliche Stadtanlage, Dilsberg
Ofenkachel, Neuenburg
Jakob Wilhelm Fehrle - Ein Atelier erzählt
Das Untere Wasserwerk in Schwetzingen
Denkmalreise Tag 1: Nagold - Calw
Denkmalreise Tag 2: Veringenstadt – Veringendorf / Bussen
Denkmalreise Tag 3: Müllheim-Feldberg / Lahr
Denkmalreise Tag 4: Höhensiedlung Wunnenstein / Kurgarten Bad Mergentheim
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