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		<title>Denkmalpflege Baden-Württemberg</title>
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		<description>Beschreibung</description>
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			<title>Denkmalpflege Baden-Württemberg</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ausstellungseröffnung „Achtzig Tonnen Keltengrab“ </title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/ausstellungseroeffnung-achtzig-tonnen-keltengrab-am-16-mai-2012-im-museum-der-alltagskultur.html</link>
			<description>Eröffnung am 16. Mai 2012 im Museum der Alltagskultur - Schloss Waldenbuch. Das neu entdeckte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, 

zahlreiche Ausgrabungen der letzten Jahrzehnte haben den frühkeltischen Fürstensitz „Heuneburg“ bei Herbertingen im Kreis Sigmaringen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. immer wieder ins Zentrum des Interesses der internationalen Forschung gerückt. Doch mit dem Fund eines 2.600 Jahre alten Prunkgrabes ist den Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart eine außergewöhnliche und wissenschaftlich herausragende Entdeckung gelungen. Die gesamte Grabkammer wurde im Dezember 2010 als gigantischer Block geborgen und wird derzeit von Restauratoren und Archäologen des Landesamtes für Denkmalpflege unter Laborbedingungen untersucht. 

Erste spannende Ergebnisse und Funde sind schon jetzt in einer Ausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart zu sehen, die im Museum der Alltagskultur - Schloss Waldenbuch zu Gast ist. Zu der Eröffnung dieser Ausstellung

<aside><div><b>am Mittwoch, den 16. Mai 2012, um 17.00 Uhr</b>
<b>im Museum der Alltagskultur - Schloss Waldenbuch</b>
<b>Kirchgasse 3, Waldenbuch</b></div></aside>

laden wir Sie recht herzlich ein. 

Die Begrüßung erfolgt durch Prof. Dr. Cornelia Ewigleben, Direktorin des Landesmuseums Württemberg, und Johannes Schmalzl, Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Stuttgart. Es folgen Grußworte von Michael Lutz, Bürgermeister der Stadt Waldenbuch und Thomas Brune, Leiter des Museums der Alltagskultur, Schloss Waldenbuch.

Prof. Dr. Dirk Krausse, Landesarchäologe beim Landesamt für Denkmalpflege und Diplomrestauratorin Nicole Ebinger-Rist, Leiterin der Archäologischen Restaurierung beim Landesamt für Denkmalpflege, führen mit Kurzvorträgen fachlich in die Ausstellung ein.

Beim anschließenden Umtrunk der Gemeinde Waldenbuch stehen Ihnen die Vorgenannten gerne für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationenentnehmen Sie bitte dem unten zum Download bereit gestellten Flyer.

Über Ihr Kommen sowie über die Aufnahme der öffentlichen Veranstaltung in Ihre Terminhinweise würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Clemens Homoth-Kuhs 
Regierungspräsidium Stuttgart]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Förderung des Ulmer Münsters mit 450.000 Euro</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/foerderung-des-ulmer-muensters-mit-450000-euro.html</link>
			<description>Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid übergibt Förderbescheid an die Evangelische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Default">„Das Ulmer Münster ist ein herausragendes Kulturdenkmal von nationaler und europäischer Bedeutung, deshalb fördert das Land die anstehenden Sanierungsmaßnahmen im Jahr 2012 mit einem Zuschuss in Höhe von 450.000 Euro aus dem Denkmalförderprogramm&quot;, erklärte Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid heute (10.05.2012) in Ulm. Der Minister übergab heute den Bewilligungsbescheid an den Dekan der Evangelische Gesamtkirchengemeinde Ulm, Ernst-Wilhelm Gohl. </p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p class="Default">Nachdem in den vergangenen Jahren die Südseite des Chores restauriert wurde, steht dieses Jahr die Bearbeitung des Chorhauptes an. Besonders hinzuweisen ist auf die mittelalterlichen Prophetenskulpturen an den Strebepfeilern, die um 1385/1390 geschaffen wurden. Wegen ihrer herausragenden künstlerischen Qualität beschäftigt sich die Kunstwissenschaft und insbesondere das Landesamt für Denkmalpflege im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes damit. Aus den Denkmalförderprogrammen 2000 bis 2011 sind bereits Zuwendungen in Höhe insgesamt rund 5,6 Millionen Euro für das Ulmer Münster bewilligt worden.</p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p class="Default"><strong>Hintergrundinformation</strong><strong></strong></p>
<p class="Default">Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg fördert die Erhaltung, Sanierung und Nutzung von Kulturdenkmälern in Baden-Württemberg im Jahr 2012 mit voraussichtlich bis zu 15 Millionen Euro. Mit der ersten Tranche mit rund sechs Millionen Euro werden 194 Vorhaben im ganzen Land unterstützt. Rund 49 Prozent der Mittel entfallen auf Vorhaben privater Eigentümer, 32 Prozent auf Vorhaben von Kirchen und 19 Prozent auf solche von Kommunen. Unterstützt werden Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an bedeutenden Kirchenbauten, Schlössern oder kommunalen Bauten. Die Mittel für das diesjährige Denkmalförderprogramm stammen ausschließlich aus den Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. Für 2012 sind Fördermittel in weiteren Tranchen in Aussicht gestellt. </p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p class="Default">Eine Liste der geförderten kommunalen und kirchlichen Vorhaben finden Sie unter dem folgenden Link:</p>
<p class="Default"><link http://www.mfw.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php/284400%20 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">Liste der geförderten Vorhaben</link></p>
<p class="Default">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft in der Rubrik Bau und Immobilien unter Denkmalpflege.</p>
<p class="MsoNormal"><link http://www.mfw.baden-wuerttemberg.de/ _blank - "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.mfw.baden-wuerttemberg.de </link></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freigabe der ersten Tranche der Denkmalfärderung 2012 durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/freigabe-der-ersten-tranche-der-denkmalfaerderung-2012-durch-das-ministerium-fuer-finanzen-und-wirts.html</link>
			<description>„Sechs Millionen Euro für Erhalt, Sanierung und Nutzung von baden-württembergischen Kulturdenkmalen“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">„Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg fördert die Erhaltung, Sanierung und Nutzung von Kulturdenkmalen in Baden-Württemberg mit rund sechs Millionen Euro“, teilte Staatssekretär Ingo Rust heute in Stuttgart mit. Die Mittel für das diesjährige Denkmalförderprogramm stammen ausschließlich aus den Erlösen der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. Für 2012 sind Fördermittel in weiteren Tranchen in Aussicht gestellt. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">Mit dieser ersten Tranche der Denkmalförderung im Jahr 2012 können 194 Vorhaben im ganzen Land unterstützt werden. Rund 49 Prozent der Mittel entfallen auf Vorhaben privater Eigentümer, 32 Prozent auf Vorhaben von Kirchen und 19 Prozent auf solche von Kommunen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">Unterstützt werden Erhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen an bedeutenden Kirchenbauten, Schlössern oder kommunalen Bauten. Hervorzuheben sind beispielsweise Restaurierungsarbeiten am Ulmer Münster, die Sanierung am Freiburger Münster, die Fassadensanierung am Rathaus in Wolfach, die Innen- und Außenrenovierung an der Katholischen Johanniskirche in Schwäbisch Gmünd, die Burg Freudenberg, die Pfarrkirche St. Dionysius in Gailingen, die Evangelische Stiftskirche in Wertheim, die Liebfrauenkirche in Ravensburg, die Katholische Kirche St. Gallus und Ullrich in Kißlegg, die Evangelische Kirche in Angelbachtal-Michelfeld, das Schloss in Ettlingen oder das Rathaus in Meersburg. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">Die Bandbreite der geförderten Projekte des Denkmalförderprogramms 2012 spiegelt die kulturelle Vielfalt wider: Gefördert werden nicht nur herausragende, das Stadtbild prägende Denkmale, sondern auch weniger auffällige Objekte, wie ein Kruzifix mit Maria an einer Landstraße oder eine Skulptur der „Johannes-Nepomuk-Gruppe“ an einer Kreuzung. Das Förderprogramm umfasst zudem Denkmäler der Technikgeschichte, wie die Wiederinbetriebnahme einer Dampflokomotive oder die Restaurierung von Maschinen und Technik einer Mühle. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">„Das Engagement von Bürgerinitiativen und Fördervereinen, die sich in der heutigen Zeit der Erhaltung und dem Schutz von wertvollen Kulturgütern widmen, bedarf intensiver Unterstützung“, betonte Staatssekretär Rust. Als Beispiel nannte Rust den Förderverein Römisches Freilichtmuseum Hechingen-Stein e.V.: Der Verein will durch den Erwerb einer Waldparzelle verhindern, dass die im Boden liegenden archäologischen Befunde durch die zunehmende Entwurzelung des Fichtenbestandes beschädigt werden. Beispielhaft sei auch das Engagement einer Bürgerschaft, des Schwäbischen Heimatbundes und des Landesnaturschutzverbandes, die den Abbruch der Teufelsbrücke in Nürtingen-Hardt verhindern konnten. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">Anträge auf Förderung aus Landesdenkmalmitteln können bei den regional zuständigen Regierungspräsidien gestellt werden. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft stellt das Denkmalförderprogramm auf und entscheidet über die zu fördernde Maßnahme. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto"><strong>Weitere Informationen </strong></p>
<p class="MsoNormal">Eine Liste der geförderten kommunalen und kirchlichen Vorhaben finden Sie unter <link http://www.mfw.baden-wuerttemberg.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.mfw.baden-wuerttemberg.de</link>.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Landesjubiläum: „Architektur der Fünfziger Jahre“</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/publikation-zum-landesjubilaeum-architektur-der-fuenfziger-jahre.html</link>
			<description>Bericht über die Vorstellung der Publikation „Architektur der Fünfziger Jahre: 60 Baudenkmäler aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Default" style="text-align:justify">Aus Anlass des 60. Landesjubiläums hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in seiner Funktion als oberste Denkmalschutzbehörde eine ganz besondere Publikation herausgegeben. Der Band präsentiert 60 Baudenkmäler aus der Gründungszeit des Landes Baden-Württemberg in Text und Bild. „Mit der im Belser Verlag erschienenen Festschrift wollen wir nicht nur Architekten ansprechen, sondern auch eine breitere Öffentlichkeit mit herausragenden Baudenkmalen aus der Gründerzeit unseres Landes bekannt machen - und das in wunderbaren Bildern, in einer ansprechenden Gestaltung - das ist schon wirklich etwas Besonderes“, sagte Staatssekretär Ingo Rust anlässlich der Buchvorstellung am Donnerstag (3. Mai 2012) im Fernsehturm in Stuttgart. </p>
<p class="Default" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p class="Default" style="text-align:justify">Der Stuttgarter Fernsehturm ist eines der 60 herausragenden Baudenkmale aus den Fünfziger Jahren. Er ist das Wahrzeichen Stuttgarts, Architektur-Ikone und stellt eine herausragende Ingenieurleistung als Urahn der Fernsehtürme dar. </p>
<p class="Default" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p class="Default" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p class="Default" style="text-align:justify">Nicht selten wurden die Gebäude der Fünfziger Jahre als Notarchitektur abgetan, als ungeliebtes Erbe bescheidener Anfänge nach dem Zweiten Weltkrieg. Heute genießen sie als architektonische, zeitgeschichtliche und gesellschaftliche Zeugnisse höchste Wertschätzung. Diese Bauten dokumentieren die Jahre des Neubeginns zwischen Trümmerlandschaft und Wirtschaftswunder und zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit und Kreativität in den Gründerjahren des Landes Baden-Württemberg. </p>
<p class="Default" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">„Es ist mir ein besonderes Anliegen, mit diesem Buch auch für die Qualitäten dieser Bauten zu werben und so zu einem breiteren Verständnis beizutragen,“ so Rust abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiedereröffnung des Neuen Schlosses Meersburg</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/wiedereroeffnung-des-neuen-schlosses-meersburg-nach-sanierung.html</link>
			<description>Finanzstaatssekretär Ingo Rust: „Zum 300jährigen Jubiläum erstrahlt das Schloss in neuem Glanz.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">„In die Sanierung des Neuen Schlosses in Meersburg hat das Land 4,9 Millionen Euro investiert. Damit wurde das Schloss barrierefrei erschlossen, die Innenräume modernisiert und die Südfassade instand gesetzt. Diese Gelder sind gut angelegt. Denn Aufgabe des Landes ist es nicht nur, seine Kulturgüter zu erhalten. Wir wollen sie auch den Menschen zugänglich machen. Dadurch wird Geschichte erst erlebbar,“ sagte der Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, Ingo Rust, am Freitag (27. April 2012) anlässlich der Wiedereröffnung des Schlosses nach der Sanierung und Umgestaltung. </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;punctuation-wrap:hanging; mso-vertical-align-alt:auto">Der Umgestaltung der Innenräume liegt ein neues Nutzungskonzept für das Schloss zugrunde. Dazu wurde der Eingangbereich einladender gestaltet. Außerdem wurden die historischen Zugänge zur Schlossterrasse wiederhergestellt und der Museums- und Veranstaltungsbereich aufgewertet. Daneben wurden Maßnahmen zur Sicherung der historischen Bausubstanz umgesetzt. So hat man das Deckenfresko im Spiegelsaal restauriert, und die Wandverzierungen im Treppenhaus und dem fürstbischöflichen Appartement wiederhergestellt. Die Arbeiten dauerten 18 Monate. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Der Staatssekretär unterzeichnete heute auch eine Kooperationsvereinbarung mit dem Bodenseekreis und der Stadt Meersburg. Die drei Partner werden künftig bei den touristischen und kulturellen Angeboten eng zusammenarbeiten. Vor allem werden gemeinsame Ausstellungen im Neuen Schloss und im Roten Haus Meersburg stattfinden. „Durch die Kooperation vernetzen wir unsere Aktivitäten in der Bodenseeregion. Dadurch setzen wir neue Impulse für den Tourismus und das kulturelle Leben am Bodensee,“ so Rust abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressetermin: Buchvorstellung „Architektur der Fünfziger Jahre“</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/presseeinladung-buchvorstellung-architektur-der-fuenfziger-jahre.html</link>
			<description>395 Meter über dem Schlossplatz: Buchvorstellung mit Staatssekretär Ingo Rust im Stuttgarter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen,
<br />395 Meter über dem Stuttgarter Schlossplatz stellt Ihnen Staatssekretär Ingo Rust die Neuer-scheinung „Architektur der Fünfziger Jahre - Denkmale in Baden-Württemberg“ vor.
<br />Der Band zum 60-jährigen Landesjubiläum präsentiert 60 Baudenkmäler aus der Gründungs-zeit des Landes Baden-Württemberg in Text und Bild: Eines davon ist der Fernsehturm Stutt-gart, der ideale Ort, um mehr über die 59 weiteren Objekte zu erfahren. Der Termin findet statt am


<p align="center" style="text-align:center"><strong>Donnerstag, 3. Mai 2012, 12.00 Uhr,</strong></p>
<p align="center" style="text-align:center"><strong>Fernsehturm Stuttgart, Veranstaltungsebene,</strong></p>
<p align="center" style="text-align:center"><strong>Jahnstraße 120, 70597 Stuttgart</strong></p>
<br />Für Ihre Fragen stehen Ihnen neben Staatssekretär Rust fachkundige Vertreter des Lan-desamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, das die redaktionelle Arbeit geleistet hat, sowie des Belser Verlags zur Verfügung.
<br />Vertreter der Medien sollten sich bis Mittwoch, 2. Mai 2012, über die Pressestelle des Minis-teriums für Finanzen und Wirtschaft anmelden. Die Auffahrt zur Veranstaltungsebene ist kostenlos. Ein Imbiss zur Mittagszeit steht bereit. Wir würden uns über Ihr Kommen sehr freuen.
<br />Mit freundlichen Grüßen<br />gez. Dr. Frank Kupferschmidt]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnis der Prüfung der Kulturdenkmaleigenschaft des Gebäudes Firnhaberstraße 1 im Stuttgarter Hospitalviertel</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/ergebnis-der-pruefung-der-kulturdenkmaleigenschaft-des-gebaeudes-firnhaberstrasse-1-im-stuttgarter-h.html</link>
			<description>Das Landesamt für Denkmalpflege und die Untere Denkmalschutzbehörder der Stadt Stuttgart stellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart hat einen Antrag des Schwäbischen Heimatbundes sowie zahlreiche Äußerungen zum Haus Firnhaberstraße 1 in Stuttgart (sog. Wengerterhaus) zum Anlass genommen, das Gebäude erneut einer intensiven Prüfung auf der Grundlage der baden-württembergischen denkmalrechtlichen Vorgaben zu unterziehen. In diesem Zusammenhang hat der Eigentümer des Gebäudes dem Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Stuttgart die Gelegenheit gegeben, das Haus erneut ausführlich in Augenschein zu nehmen. Das Ergebnis der intensiven Prüfung mehrerer Experten beider Denkmalbehörden ergab eindeutig, dass die fachliche Einschätzung aus dem Jahr 1999, dass das Haus kein Kulturdenkmal darstellt, korrekt war.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Von außen betrachtet wirkt das kleine zweigeschossige Gebäude Firnhaberstraße 1, das vom Haustyp her ein Weingärtnerhaus aber genauso gut auch ein Handwerkerhaus sein könnte, inmitten der dominierenden Neubauten aus der Nachkriegszeit tatsächlich wie eine historische Insel im Hospitalviertel. Bei der Definition, welche Objekte Kulturdenkmale darstellen, gibt es jedoch festgelegte Regeln: Aus wissenschaftlichen, künstlerischen oder heimatgeschichtlichen Gründen muss ein öffentliches Interesse an der Erhaltung bestehen, so regelt es das baden-württembergische Denkmalschutzgesetz unmissverständlich. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Ob ein Gebäude Kulturdenkmal ist, hängt in allererster Linie vom Umfang und der Aussagekraft der historischen Bausubstanz ab. „Allein ein interessant wirkendes Äußeres reicht nicht aus. Das Haus muss insgesamt genügend historische Substanz und charakteristische Strukturen besitzen, damit es als Dokument für früheres Wohnen, Arbeiten und Wirtschaften für die Gesellschaft auch einen Zeugniswert besitzt“, so Landeskonservator Prof. Dr. Michael Goer. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Die erneute Besichtigung bestätigte, dass es im Gebäude keinerlei Hinweise auf eine spätmittelalterliche Bauzeit gibt. Vielmehr ist von einer Entstehungszeit im ausgehenden 17. Jahrhundert auszugehen. Dafür sprechen die nur noch geringen Stockwerksvorkragungen und die neuerdings entdeckte Bohlenbalkendecke, die eben nicht als typisch abgehängte und gewölbte Decke des Spätmittelalters, sondern als gerade Decke auf dem Niveau des Deckengebälks eingefügt ist – eine Variante, die bis ins 18. Jahrhundert üblich bleibt. „Die mittlerweile vorliegende thermographische Aufnahme“, so Goer weiter, „unterstützt die fachliche Auffassung des Landesamtes, nach der das Haus Firnhaberstraße 1 im Laufe seiner Geschichte zahlreiche Veränderungen erfahren hat, die in der Summe den Zeugniswert entscheidend reduziert haben.“ Das straßenseitige Obergeschoss mit seinen diagonalen Brüstungsstreben verweist in die Zeit zwischen 1750 und 1800, die Fachwerkstruktur im Erdgeschoss sogar ins 19. Jahrhundert. Diese Umbauphase fällt womöglich in das Jahr 1835, aus dem noch Bauakten des Schreinermeisters Christoph Paul Widmayer erhalten sind. Außerdem verlor der Keller sein Gewölbe, das Erdgeschoss seine gesamte Grundrissstruktur und die Rückseite wurde insgesamt umfassend verändert.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">An der Beurteilung des damaligen Landesdenkmalamtes von 1999 mit den seinerzeit bereits vorgelegten und im Übrigen nicht zu beanstandenden Fachgutachten muss daher auch nach dem neuerlichen Besichtigungstermin festgehalten werden: Das Gebäude Firnhaberstraße 1 in Stuttgart ist kein Kulturdenkmal, so die Experten des Landesamts für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde aus Stuttgart übereinstimmend.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="tab-stops:right 450.0pt"><strong>Hinweis für die Pressevertreter</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="tab-stops:right 450.0pt">Für Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartner Dr. Clemens Homoth-Kuhs, Pressereferent, unter der Telefonnummer 0711/904-10002 gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressetermin auf der Grabung Fischergasse 24 in Ulm</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/pressetermin-auf-der-grabung-fischergasse-24-in-ulm.html</link>
			<description>Begehung mit den zuständigen Archäologen am 25.4.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Sehr geehrte Damen und Herren, </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">im Vorfeld der Neubebauung in der Fischergasse 34 findet eine archäologische Untersuchung der Parzelle statt. Die Fläche befindet sich westlich der Blau, außerhalb der staufischen Stadt. Erst im Zuge der Stadterweiterung von 1316 wurde dieser Bereich in die Stadtbefestigung integriert. Allerdings ist bekannt, dass sich dort einst der herrschaftliche Stadelhof befunden haben soll. Tatsächlich finden sich Befunde, die weit bis in das Hochmittelalter und damit in die Zeit der Staufer zurückreichen. Fundreiche Schichten des Spätmittelalters zeugen von der intensiven Nutzung der Parzelle. Knochen, Keramik aber auch einige schöneren Kleinfunde erlauben einen Einblick in die spätmittelalterliche Lebenswelt. Reste eines Ofens weisen auf einen handwerklichen Betrieb, der bis zur Errichtung der neuzeitlichen Fachwerkbauten dort bestanden hat. Das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart lädt </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:150%"><strong>am Mittwoch, den 25. April 2012, 10:00 Uhr</strong></p>
<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:150%"><strong>an der Ausgrabung Fischergasse 34 in Ulm</strong></p>
<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:150%"><strong>Treffpunkt auf der Grabung</strong></p>
<p align="center" class="MsoNormal" style="text-align:center;line-height:150%"><strong>&nbsp;</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">zu einem Pressetermin ein, um die erhaltenen Überreste und Funde vorzustellen. Vor Ort steht Ihnen als fachkundiger Gesprächspartner Dr. Jonathan Scheschkewitz vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Referat Schwerpunktgrabungen, zur Verfügung.</p>

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.  
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;tab-stops:81.0pt 297.0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;tab-stops:81.0pt 297.0pt">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;tab-stops:81.0pt 297.0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;tab-stops:81.0pt 297.0pt">Dr. Clemens Homoth-Kuhs / Pressereferent Regierungspräsidium Stuttgart</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwimmendes Grabungsbüro untersucht Welterbestätte</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/schwimmendes-grabungsbuero-untersucht-welterbestaette.html</link>
			<description>Präsentation vor Ort am 21. März 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Seit drei Wochen ankert vor Konstanz ein schwimmendes Grabungsbüro der Unterwasserarchäologie des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart. Gestern präsentierten die Fachleute ihre Arbeit vor Ort und informierten über das neue Weltkulturerbe. Außerdem boten sie Fahrten mit dem Boot an, um die Taucharbeit zu beobachten. Projektleiter Helmut Schlichtherle vom Landesamt für Denkmalpflege erläuterte dazu: „Routinearbeit ist die laufende Tauchuntersuchung nicht gerade: Starke Strömungen, ein unübersichtliches Fahrwasser, weit aufragende Pfahlstrukturen am Seegrund und nahe gelegene Schifffahrtsrinnen erfordern eine ausgefeilte Logistik, ein angepasstes Sicherheitskonzept und bestens ausgebildete Taucher.“ </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Die archäologischen Forschungstaucher untersuchen hier die prähistorischen Pfahlbausiedlungen im Ausfluss des Bodensee-Obersees. Zigtausende von Pfählen lassen Siedlungsstrukturen des 4. bis 1.&nbsp;Jahrtausends vor Christus erkennen. Insgesamt sind fünf mehrphasige Siedlungsareale bekannt und betonen die wichtige verkehrsgeographische Position des Konstanzer Trichters. Stellvertretend für die bedeutende Konzentration von Pfahlbauten an diesem Uferabschnitt kam im vergangenen Jahr die Station Konstanz-Hinterhausen auf die Liste des neuen UNESCO-Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Die Untersuchungen dienen der Erkundung und Kartierung von Siedlungsbereichen unter Wasser, die bisher vor allem durch Fundberichte des 19. Jahrhunderts und Luftbilder bekannt waren. Die Maßnahmen sollen aktuelle Daten zum Erhaltungszustand der Fundstätten liefern. Es werden am Seegrund Vermessungspunkte gesetzt, Holzstrukturen vermessen, Zustandsdokumente mit einer Unterwasserkamera erstellt, Tiefenvermessungen des aktuellen Seebodens durchgeführt, und Pfahlproben für Datierungen mit der Methode der Dendrochronologie entnommen. Begleitet werden die Untersuchungen durch naturwissenschaftliche Messungen des Instituts für Seenforschung Langenargen der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW). Für die künftige Überwachung des Welterbes werden so neue Grundlagen gelegt. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Zum jetzigen Zeitpunkt kann man bereits sagen, dass umfangreiche Siedlungsbereiche sichtbar sind, der Umfang der Siedlungen größer ist als aus früheren Kartierungen ablesbar war, und dass komplexe, mehrphasige Baustrukturen der Jungsteinzeit und der Bronzezeit zum Vorschein kommen. Das Fundmaterial datiert in verschiedene Phasen der Jungsteinzeit (ca. 3900-2400 v.Chr.) und in die Bronzezeit (ca. 1700-850 v.Chr.). Vielfach sind am Seegrund auch mittelalterliche bis frühneuzeitliche Wasserbauten festzustellen, die von den prähistorischen Befunden geschieden werden müssen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Welterbes Pfahlbauten: </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><link http://www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">www.unesco-weltkulturerbe-pfahlbauten.de</link> </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hinweise für die Pressevertrete</strong>r</p>
<p class="MsoNormal">Für Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartner Dr. Clemens Homoth-Kuhs, Pressereferent unter der Telefonnummer 0711/904-10002 gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ergebnisse der Buchpräsentation „Das Kastell Haselburg“</title>
			<link>http://www.denkmalpflege-bw.de/no_cache/service/presseoeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/pressemitteilungen/article/ergebnisse-der-buchpraesentation-das-kastell-haselburg.html</link>
			<description>Öffentliche Buchpräsentation am 21. März 2012 im Alten Rathaus in Walldürn</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Mit dem Kastell Haselburg ‑ Stadt Walldürn Ortsteil Reinhardsachsen (Neckar-Odenwald-Kreis) ‑ wird erstmals ein fast vollständig ergrabenes römisches Kleinkastell ausführlich beschrieben. Die 0,15 ha große Anlage diente der Überwachung eines Verkehrsweges, welcher nach Osten in das von Germanen besiedelte Limesvorfeld führte. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Erste Untersuchungen hatte an dieser Stätte die Reichslimeskommission Ende des 19. Jahrhunderts durchgeführt. Die zunehmende Schädigung des Bodendenkmals machte dann 1975 umfangreiche Rettungsgrabungen nötig. Ihr Ergebnis erlaubt es nun, den Gesamtplan der Anlage vorzulegen und die historische Entwicklung des Kastells detailliert zu verfolgen. Aussagen zur Besatzung des Kastells und zur Kommandostruktur seiner Limesstrecke vervollständigen die Ausführung. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart veranstaltete gemeinsam mit der Stadt Walldürn hierzu am 21. März 2012 eine öffentliche Buchpräsentation im Alten Rathaus in Walldürn.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-2.2pt;line-height:150%">Die Begrüßung erfolgte durch den Bürgermeister der Stadt Walldürn Markus Günther, gefolgt von einem Grußwort von Prof. Dr. Hans Ulrich Nuber, Universität Freiburg. Prof. Dr. Claus Wolf, Abteilungspräsident des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, bei dem das Werk erarbeitet wurde, übergab dann das Buch. „Das Kastell Haselburg; Reinhardsachsen, Neckar- Odenwald-Kreis“ ist der 92. Band in der Reihe „Materialhefte zur Archäologie in Baden-Württemberg“ des Landesamtes.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-2.2pt;line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:-2.2pt;line-height:150%">Der Autor Karl Christian Heinrich Fleer führte anschließend in sein Werk zur Haselburg ein, die stellvertretend für eine Reihe vergleichbarer Anlagen am Limes steht. Ergänzt wird die Arbeit durch eine Exkurs zu den Lagern „Altheimer Straße“ und „Hönehaus“, der die Grabungsergebnisse auf zwei andere Kleinkastelle beispielhaft überträgt. „Auch Vergleiche mit Befunden aus den nächstgelegenen Kastellen halfen, Aussagen zur Besatzung des Kastells und zur Kommandostruktur an dieser Limesstrecke zu erhalten“, so der Autor. Die vorliegende Publikation schließt eine lang bestehende Forschungslücke zur Limesgeschichte zwischen dem nördlich der Haselburg gelegenen Anfang des Vorderen Limes bei Miltenberg (Kastelle Miltenberg-Altstadt und Miltenberg-Ost) und dem südlich gelegenen Numeruskastell Walldürn. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%"><strong>Informationen zum Buch</strong></p>
<ul><li><strong></strong>Titel: Das Kastell Haselburg - Gemeinde Reinhardsachsen, Neckar-Odenwald-Kreis</li><li>Reihe: Materialhefte zur Archäologie in Baden-Württemberg, Band 92</li><li>Autoren: Fleer, Karl Christian Heinrich</li><li>ISBN: 978-3-8062-2548-8</li><li>528 Seiten mit 86 Abbildungen und 70 Tafeln</li><li>Preis: 58,00 €</li></ul>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hinweise für die Pressevertreter</strong></p>
<p class="MsoNormal">Für Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartner Dr. Clemens Homoth-Kuhs, Pressereferent unter der Telefonnummer 0711/904-10002 gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:26:00 +0100</pubDate>
			
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